Freie Strände bei Piraten im Wahlprogramm
Auf Antrag der Friesland-Piraten hin beim Parteitag in Osnabrück beschlossen – mehr hier.
Pfingstmontag 28. Mai 14 Uhr
Den Aufruf runterladen und als Email-Anhang an Freunde und Bekannte weiterleiten!
BfB-Aufruf zur Demo für freien Strandzu[...]
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Ihr könnt den Aufruf frei verwenden und mit eigenem Impressum versehen. Wir freuen uns über jeden, der mitmacht!
BfB-Aufruf zur Demo für freien Strandzu[...]
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Vorschläge für freien Strandeintritt in Friesland
Eingereicht bei Landrat Ambrosy am 12.5.12
Tagesgäste bestreiten 90% der Strandkosten
Einheimische Tagesgäste bestreiten 90% der gesamten Strandkosten
BfB ruft für Pfingstmontag zur Deich-Demo in Hooksiel auf
170.000 Tagesgäste, meist Einwohner der Region, bestreiten mit ihren Strandgebühren 90% der gesamten Strandkosten. So die Zahlen der Wangerland-Touristik für 2010. Mit 500.000 € bezifferte Marketing-Leiter Gerdes in einer Gesprächsrunde zum Thema „freier Strandzugang“, an der unter anderen Landrat Ambrosy, Bürgermeister Hinrichs und BfB-Vertreter Janto Just teilnahmen, die Gesamtkosten für die Bewirtschaftung der Strände im Wangerland – einschließlich Gebäudeunterhaltung, Afa und Strandpacht an das Land. An Strandgebühren wurden von den Tagesgästen 440.000 € kassiert. Somit bestritten die einheimischen Tagesgäste 2010 fast 90% der gesamten Strandkosten.
Dabei sind Tagesgäste gar nicht die Hauptnutzer der Strände. Hauptnutzer sind die 280.000 Übernachtungsgäste mit ihren 1,8 Mio. Übernachtungen. Geht man davon aus, dass die Übernachtungsgäste den Strand etwa jeden zweiten Tag für einen Spaziergang oder Aufenthalt aufsuchen - was man annehmen darf, denn der Strand ist die Hauptattraktion für sie -, dann haben wir es mit 900.000 Nutzungen durch Übernachtungsgäste zu tun. Das sind fünfmal so viele Strandnutzungen wie durch Tagesgäste. Die einheimischen Tagesgäste stellen somit nur 20% der Strandnutzer, bestreiten mit ihren Strandgebühren aber 90% der Strandkosten. Abgesehen davon, dass den Bürgern nach Meinung von BfB eigentlich ohnehin freier Strandzugang zusteht, zumindest an den Strandabschnitten ohne Infrastruktur wie in Schillig am „Hundestrand“ oder in Hooksiel am FKK-Strand, werden die Tagesgäste bei den Gebühren auch noch völlig unverhältnismäßig zur Kasse gebeten.
Ein weiterer Grund für uns, energisch für freie Strandabschnitte in Schillig und Hooksiel einzutreten. Die Wählergruppe „Bürger für Bürger“ (BfB) ruft deshalb gemeinsam mit Piraten, Linken und anderen Gruppen für Pfingstmontag 14 Uhr zu einer Deich-Demo ab Außenhafen Hooksiel auf.
Politik macht Energiewende zu teuer
Solarenergie zu hoch subventioniert
Die Strompreise steigen jetzt schon im 2. Jahr allein aufgrund der zu hohen Kosten für erneuerbare Energien. Solarstrom und Windstrom von Offshore-Anlagen sind besonders teuer. Fast 20 Cent zahlt der Verbraucher pro kWh Solarstrom mehr als nötig. Hinzu kommen Milliarden für den Netzausbau. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen kritisiert: "Es mangelt am politischen Willen, die Energiewende für die Verbraucher so preiswert wie möglich zu gestalten."
Jeversches WochenblattDie Masse der Verbraucher zahlt die Zeche für die Energiewende. Die Politik gibt sich auf unsere Kosten unweltfreundlich. Seit sich industrielle Großabnehmer von höheren Netzentgelten befreien lassen, zahlen die kleinen Verbraucher die Energiewende sogar doppelt, den Anteil der Industrie mit ("Industrieumlage").
EWE auf Abwegen - Dr. Brinker in Nöten
Telefonische Hilfe für EWE-Rückzahlung Montag-Freitag 10-12 Uhr (04461) 965357
Verein "Bezahlbare Energie": Jeden 1. Dienstag im Monat Wechselberatung
Nächster Termin 6.12.11. 19 Uhr Bürgerhaus Schortens - letzte aktuelle Empfehlung hier
Ärger mit Bonus oder Wechsel?
Neue Schlichtungsstelle testen!
Geld zurück von der EWE – so geht’s
Unsere Empfehlung: "Rückzahlungsangebot anfordern und annehmen!"
Keine neuen Klagen einreichen, aber:
Eingereichte Klagen nicht zurückziehen,
vorher Vergleich mit EWE schließen!
Gaspreiserhöhung um 15,8% vermeiden:
EWE-Gaskunden mit Classic oder Trio -
EWE in roten Zahlen - wieder ist
Hauptverlustbringer das Türkei-Geschäft
Goldgas mit Zahlungsproblemen:
Besser kündigen als vorauszahlen!
Wechselempfehlungen zu den Gaspreiserhöhungen von EWE und Eprimo
Wechseln jetzt besonders vorteilhaft:
Bis 300 € Ersparnis - aber Eile geboten!
EWE startet große Rückzahlungsaktion
Wir empfehlen: Angebot annehmen!
Eprimo: Gaspreiserhöhung ab 1.10.2011
Was tun? - Warnung vor XXL-Angebot!
Gefahr für neue und weiteres Klagen
EWE-Vergleichsangebot: AGB können auch nach „Anerkennung“ gerügt werden!
EWE verliert vor Landgericht weiter - OLG kann Berechnungsgrundlage noch kippen
EWE: Keine vollständige Rückzahlung für Geschäftskunden und Kommunen?
Einmaliger Verbrauchererfolg - Hymne auf den erfolgreichen Kampf der EWE-Kunden
Teldafax: Nahtloser Vertragswechsel
zu neuem Lieferanten ab 24.5. möglich?
Neues von Teldafax - oder auch nicht
EWE-Netz kündigt Teldafax den Netzbetrieb
Kunden fallen in teure Grundversorgung
Rückzahlungsangebot für Kommunen unklar
Kämmerer: "Noch kein Signal von EWE"
Interesse an Öko-Strom bei EWE auch nach Fukushima nur im Promillebereich
Vergleichsangebot an Kläger:Bedingungen wie für alle Kunden - EWE übernimmt Prozesskosten
Initiative OldenBürger gegenGaspreiserhöhung
"vorläufig" zum EWE-Rückzahlungsangebot
Warten auf endgültige EWE-Bedingungen
Bis dahin Gemengelage vor den Gerichten
Formulierung für Forderungsverzicht geht zu weit
Melden Sie sich für EWE-Kundenbeirat an
oder reichen Sie Themen ein - bis 22.5.11
Bedingungen für Rückzahlungsangebot werden konkreter - Erste EWE-Angebote
EWE will auch für "Altfälle" (Kläger+Beklagte) für 2004 - 2007 Vergleichsangebot machen
EWE-Rückzahlungsangebot ist Riesenerfolg
„Bedingungen“ sind für 99% kein Problem
Sind im Schnitt nochmal 200 € für jeden Haushalt
Info-Veranstaltung: „EWE-Rückzahlungsangebot“
Dienstag, 3.5.11 19:00 Uhr Bürgerhaus Schortens
EWE bestätigt nachträglich durch Sprecher:
Der große Tag: Brinker muss echte 100%
Massive Zweifel von Anwälten und
Richtern an 4,51 Cent als Ausgangswert
„Oldenbürger“ Initiative verschafft
sich mit Kritik an 4,51 Cent Gehör
Brinkers letzter Irreführungsversuch mit
angeblich „voller“ Rückzahlung
OLG will EWE mit „Hinweisbeschluss“ auf
4,51 Cent als Basiswert 60 Mio. € retten
Musterklage stark vereinfacht auf 1 Seite
EWE-Eigentümer wollen am 18. April über vollständige Rückzahlung beraten - mehr hier
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EWE verliert auch in Cloppenburg
Gleich 10mal – 140 Verfahren folgen noch
Aurich: EWE-Klagen per Sackkarre
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EWE in Wittmund „knallhart“ … verliert aber vermutlich im Zehnerpack weiter
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Amtsgericht Oldenburg: EWE soll Versprechen halten, alle Kunden nach BGH-Urteil gleich zu behandeln
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